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Diagnostik

Das ICSD ist das derzeit umfassendste Verzeichnis von Schlafstörungen und enthält mehr als 80 verschiedene Krankheitsbilder, die in vier Gruppen zusammengefasst sind:



  1. Dyssomnien:

  2. Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten oder übermäßige Schläfrigkeit

  3. Parasomnien:

  4. Im Schlaf oder beim Aufwachen auftretende Störungen wie z.B. Schlafwandeln

  5. Schlafstörungen
  6. bei körperlichen / psychiatrischen Erkrankungen

  7. Vorgeschlagene
  8. Schlafstörungen:
    Störungen, über die es bislang zu wenig Informationen gibt, um sie sicher als eigenständige Krankheit zu bezeichnen 


Krankengeschichte – Anamnese:

Die Anamnese ist sehr wichtig bei der psychiatrischen Diagnostik. Daher sollten sie offen und ehrlich über ihre Beschwerden und Gefühle während des psychiatrischen Gespräches berichten, damit ich eine richtige Diagnose stellen kann..

Gespräch mit dem Patienten
Beschwerden
Vorerkrankungen
Gespräch mit der Familie: Die Fremdanamnese ist sehr wichtig, vor allem kulturelle Feinheiten, damit keine falsche Diagnose gestellt wird.
Körperliche Untersuchung:
Die körperliche Untersuchung ist wichtig, damit organische Ursachen der psychischen Störung ausgeschlossen werden kann. Sie erfordert viel Zeit und aktive Mitarbeit und Geduld des Betroffenen.

TEST:

Fragebögen bzw. sog. Tests sind ein häufig verwendetes Verfahren, um den Schweregrad einer Schlafstörung bzw. auch vermutliche Ursachen genauer zu erfassen. Im Folgenden finden Sie zwei solcher "Tests", die in der Schlafmedizin sehr häufig zur Anwendung kommen:

Pittsburgher Schlafqualitätsindex
Epworth-Schläfrigkeits-Skala


Ambl. Schlafapnoecheck
Stationäre Schlaflabor

Letzte Aktualisierung: 04.01.2015 - 22:29 Uhr

Dr. med. Ali Erdogan